DRK und BBZ. Wir sind MediCampus! Wir verbinden die jahrelangen Erfahrungen und Expertisen der theoretischen und praktischen Aus- und Fortbildung in den Altenpflegeberufen zu einer ganzheitlichen Ausbildung aus einem Guss.

Pflichtfortbildungen für Betreuungskräfte / Betreuungsassistenten im Pflegeheim nach §§ 43b, 53c SGB XI


Kurzübersicht

Um dem hohen Anspruch an zusätzliche Betreuungskräfte / Betreuungsassistenten gerecht zu werden, hat der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen auf Grundlage der Regelungen des Sozialgesetzbuches regelmäßige Fortbildungen von jährlich mindestens 16 Unterrichtsstunden vorgeschrieben, in denen das Wissen aktualisiert und die beruflichen Praxis reflektiert wird.

Teilnahmevoraussetzung

Qualifizierung zur/ zum Betreuungsassistentin/-en bzw. zusätzlichen Betreuungskraft

Ausbildungsdauer

16 Schulstunden in 4 frei wählbaren Modulen

Kosten

45,- Euro je 4-Stunden-Modul

Anmeldeschluss

Jeweils zwei Wochen vor Fortbildungsbeginn



Fortbildungen

9:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Das Konzept der Motogeragogik bereichert die Arbeit mit Senioren bzw. hochaltrigen Menschen mit dementieller Beeinträchtigung. Motogeragogik fördert  Menschen, regt sie zum Tun an oder unterstützt sie einfach. Ihr wesentliches Ziel ist die Bewahrung aller Kompetenzen, insbesondere der Alltagskompetenz. Die Ermutigung zur Eigenmotivation und Selbstaktivierung haben dabei einen hohen Stellenwert. 

Mobilisierung, Aktivierung, Bewegungsanregung, Gedächtnistraining durch Sinnes- oder Schlüsselreize, aktive Erinnerungsarbeit, Förderung der Wortfindung, des Sprachschatzes etc., das sind wichtige Bestandteile dieses ganzheitlichen Angebots, das auf den Menschen in seinem momentanen Entwicklungsstand, seiner jeweiligen Kranken- und Lebensgeschichte eingeht.

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Sensorische Aktivierung =  »In-Bewegung-setzen« unter Einbeziehung aller Sinnesorgane

  • —  Ein motorisches, kognitives, verbales, ganzheitliches» Wirksam- bzw. Tätigwerden« ist das positive Resultat einer sensorischen Aktivierung.
  • —  Durch den Einsatz der sensorischen Aktivierung gelangen Reize über die Sinnesorgane und
    das Nervensystem zum Gehirn.
  • —  Dort werden sie geordnet, verglichen, gespeichert und mit bereits vorhandenen Informationen verbunden.
  • —  Bei Menschen mit demenzieller Beeinträchtigung ist der Einsatz der sensorischen Aktivierung eine neue Möglichkeit, um Ressourcen zu erkennen, hervorzuholen und sie zu nützen.
  • —  Dabei werden noch vorhandene, aber meist brachliegende Fähigkeiten gestärkt, Alltagskompetenzen trainiert, Worte, Geschichten, Bilder und emotionale Eindrücke wieder abrufbar gemacht, wodurch wiederum die Wortfindung angeregt wird.
  • —  Der demenziell veränderte Mensch hat so (wieder) die Möglichkeit zur Kommunikation - einer ganzheitlichen Kommunikation über alle Sinne und Systeme.
  • —  Durch das Training der Kommunikationsfähigkeiten bleiben soziale Kompetenzen und Kontakte erhalten.
  • —  Das »Tätigwerden«- bedeutet Lebensqualität, Lebenssinn, Lebensfreude u.v.m

Förderziele:

  • —  Zu einer professionellen, geplanten und kompetent durchgeführten Aktivierungseinheit gehört auch das Wissen um die hinter der jeweiligen Aktivierungsmethode liegenden Ziele.
  • —  Jede Methode hat in sich ganz spezielle Ziele, welche unter den »Hauptzielen« definiert werden können.
  • —  Beispiele Ziele: z.B. Motogeragogik, Aktivieren des Bewegungsapparates, Orientierung drinnen-draußen, Orientierung im Jahreskreis, Auge- Hand-Koordination, Integration in der Gruppe, Denkprozesse aktivieren, musikalische Aktivierung u.v.m.

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9:00 Uhr bis 12:15 Uhr

 „Das Gehirn im Training”

Was für den Körper gilt, gilt auch für das Gehirn. Gegen den bewussten Verlust von kognitiven Fähigkeiten sollte man stets ankämpfen. Das Gehirn ist ein Muskel, der ständig trainiert werden muss, um zum Denken angeregt zu werden und Konzentration und Ausdauer zu verbessern. Es ist nie zu spät. In unserem Workshop lernen Sie neue Impulse, Tipps und Übungen für ein gutes Gedächtnis kennen, verbunden mit verschiedenen Empfehlungen für die Arbeit mit Senioren. 

Inhalte:

  • verschiedene Gesichtspunkte über das "Vergessen"
  • Tipps und Tricks
  • Übungen zur Selbsterfahrung

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Die "10- Minuten-Aktivierung" ist eine spezielle Aktivierungsform in der Altenpflege, mit der durch Schlüsselreize Senioren mit und ohne Demenz erreicht werden. Sie ist besonders gut in den stressigen Stationsalltag zu integrieren, da der zeitliche Aufwand gering ist. Vor allem für Bewohner der Demenzstufe I und II ist diese Art der Aktivität besonders geeignet. Die Aktivierung zielt besonders auf das Langzeitgedächtnis. Sie kommt vom zeitlichen Aufwand her der Konzentrationsfähigkeit der Bewohner sehr entgegen. Die 10-Minuten-Aktivierung ist als Einzelangebot durchzuführen, kann aber auch in kleinen Gruppen à 5 bis 6 Personen angewendet werden.  

Inhalte:  

  • Variationen von Aktivierungsmöglichkeiten

  • Aufbau der 10-Minuten-Aktivierung in verschiedenen Situationen

  • Erarbeitung und Vorstellung der 10 Minuten-Aktivierung in Arbeitsgruppen

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Der personenzentrierte Ansatz in der Betreuung von Menschen mit Demenz

Aufgrund des demografischen Wandels unserer Gesellschaft spielt die Betreuung von Menschen mit Demenz eine immer wichtigere Rolle. Dies stellt unsere Pflegeeinrichtungen vor neue Herausforderungen in der Betreuung.


Betreuungskräfte stellen sich oft Fragen, wie zum Beispiel: "Wie soll ich reagieren, wenn der Klient sich gerade gedanklich in der Vergangenheit befindet?" oder "Wie gehe ich mit Verhaltensauffälligkeiten um?"


In dieser Fortbildung soll Ihnen die personenzentrierte Arbeitsweise, die auf dem Grundgerüst von Carl Rogers basiert, vorgestellt werden. Dies beinhaltet die Empathie, sich in den Menschen mit Demenz hineinzuversetzen, Wertschätzung und bedingungsfreies Akzeptieren sowie die Kongrurenz. Es werden die Begrifflichkeiten geklärt, umso auf Ian Mortons Ansätze einzugehen, welcher den personenzentrierten Ansatz in der Betreuung von Menschen mit Demenz eingesetzt hat.


Vorgestellt werden praktikable Ansätze zur Steigerung der Lebensqualität in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Zudem wird ein Orientierungsrahmen besprochen, der die Möglichkeiten und Grenzen Ihres Handelns aufzeigen soll.

Ziel ist es, mit Hilfe der personenzentrierten Arbeitsweise die Würde von Menschen mit Demenz solange wie möglich zu wahren, indem ihre Persönlichkeit und die daraus resultierenden Verhaltensweisen respektiert werden.

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

„Ver-rückt in eine andere Welt“ (4 UE)

Elementares Kleingruppenmusizieren

Musik bewegt etwas im Menschen und der Mensch bewegt sich mittels Musik. Musik ist jedem Menschen sozusagen in die Wiege gelegt. Sie kann beruhigend und bewegend, aber auch anregend und beflügelnd wirken. Schon bei einfachsten Stücken werden Fähigkeiten des Intellekts (Begreifen), der Grob- und Feinmotorik (Greifen), der Emotionen (Ergreifen) und der Sinne beansprucht. Diese Fortbildung gibt Anregungen zum gemeinsamen Musizieren mit orientierten und dementiell erkrankten Senioren.  

Inhalte:   

  • Musikspielsätze (Praxis)
  • Eigene Herstellung eines Rhythmus-Instrumentes
  • Verklanglichung von Geschichten und Gedichten

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9:00 Uhr bis 12:15 Uhr

 

Möglichkeiten der Begleitung von Menschen mit Demenz in der Sterbephase

Sterben und Tod, ein Thema, welches an die Begrenztheit des Lebens erinnert und letztlich alle Menschen betrifft.

Das Begleiten, das Abschiednehmen, hier im beruflichen Miteinander, stellt eine wichtige Aufgabe im Arbeitsfeld dar.

Die Möglichkeiten der Begleitung von Menschen mit Demenz in dieser Phase werden in diesem Angebot aufgezeigt, Bedürfnisse und Verarbeitungsprozesse näher beleuchtet. Der Einbezug medizinischer, soziologischer und kultureller Betrachtungen schafft anschließend die Grundlage, das Thema praxisnah in den Alltag zu übertragen.

 Inhalte:

  • Möglichkeiten der Begleitung von Menschen mit Demenz in der Sterbephase
  • soziologische und kulturelle Betrachtungen
  • Verarbeitungsprozesse bei sterbenden Menschen
  • Bedürfnisse sterbender Menschen

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

 

Kann der bewusste Umgang mit der eigenen Biografie auch dazu beitragen, dem hohen Stellenwert der Biografiearbeit im Betreuungsalltag gerecht zu werden? Wenn ich davon ausgehe, dass meine eigenen Erfahrungen die besten Voraussetzungen zum Erlernen neuer Fähigkeiten sind, dann komme ich nicht umhin, mit der eigenen Biografiearbeit zu beginnen.

Durch ein wachsendes  Bewusstsein der eigenen biografischen Zusammenhänge kann auch das biografische Arbeiten im Arbeitsalltag achtsamer gelingen.

In diesem Seminar  werden Möglichkeiten und Methoden vorgestellt und sichere Anwendungsbeispiele erarbeitet. Besonderes intensiv werden wir  uns den aktivitätsorientierten Methoden zuwenden und ein Erinnerungsbild in Multi-Media-Mix-Technik gestalten. Kreatives Arbeiten steht also im Vordergrund, denn Begreifen beginnt mit den Händen und schließt dann alle Sinne mit ein.

 

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9:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Senioren profitieren besonders von Gymnastikübungen, ob mit Geräten oder ohne, einzeln oder in der Gruppe. Denn dadurch werden viele Sinne positiv angeregt, die dazu beitragen, das Wohlbefinden zu steigern. Der Tastsinn, das Gleichgewicht und die Konzentration werden gefördert und die visuelle Wahrnehmung wird geschult.

Besonders Menschen mit Demenz erleben ihren Körper durch Bewegung wieder neu und können verschiedene Sinne anregen. Gymnastik sollte daher auch im Alltag einer Senioreneinrichtung nicht fehlen. 

Erfahren Sie in dieser Fortbildung, wie Sie hochaltrigen, auch bettlägerigen Menschen mit und ohne Demenz dabei helfen können, mit einfachen gymnastischen Übungen ihr Leben ein wenig aktiver zu gestalten und mehr Lebensqualität zu erlangen.

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Entspannungstechniken sind ein wichtiger Bestandteil der Psychohygiene, da sie körperliche Entspannung eng mit dem Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden verbinden. Lernen Sie in kurzen praktischen Übungen die progressive Muskelentspannung nach Jakobson, Tai-Chi, Traumreisen und Atementspannungstechniken sowie das Setting kennen, in dem Sie sie in ihrer täglichen Betreuungsarbeit in Ihrer Einrichtung nutzbringend anwenden können. Finden Sie dabei auch heraus, welches dieser Verfahren geeignet ist, Ihre eigene Resilienz zu stärken und geben Sie Stress keine Chance!

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9:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Konflikte in Gruppenangeboten bzw. zwischen Bewohnern sind keine Seltenheit und gehören zum Alltag.  Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Werte. Gerade aber in  gemeinsamen Gruppenangeboten ist es wichtig, Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen.

In diesem Angebot werden unterschiedliche Arten von Konflikten und deren Entstehung erläutert, so dass eine konfliktträchtige Situation frühzeitig  erkannt und professional gelöst  werden kann.

Inhalte: 

  • Worum geht es bei  Konflikten?

  • Konfliktsignale  rechtzeitig erkennen und eingreifen.

  • Mit Gruppen arbeiten

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Ist ein Konflikt zwischen Gruppenteilnehmern bzw. Bewohnern  erst einmal entstanden, gilt es ihn professionell zu lösen, ohne dass eine der Parteien als Verlierer herausgeht. In diesem Seminar werden unterschiedliche Lösungsstrategien praxisnah beleuchtet und Sie lernen, ein Schlichtungsgespräch zu moderieren.

Inhalte:        

  • Wie kann ich Konflikte lösen?

  • Konfliktlösungsstrategien

  • Wie führt man ein Schlichtungsgespräch?

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9:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Sitztanz mit Spaß und guter Laune (4 UE)

Ein Einführungslehrgang

Sitztanz für Senioren ist eine gute Gelegenheit, beweglich und fit zu bleiben. So kommen nicht nur Bewegungsapparat, Nerven und Muskeln, sondern auch Herz und Hirn in Schwung. Im Sitztanz kann mit unterschiedlichen Hilfsmitteln die Koordination, Rhythmik und Bewegung gefördert werden. Um die noch vorhandenen kognitiven Fähigkeiten im hohen Alter zu erhalten bzw. wieder zu schulen, muss auch der Kopf mit einbezogen werden. Im 2.Teil des Workshops werden dazu entsprechende altersgerechte Spiele und Empfehlungen vorgestellt. Dieser Kurs macht Spaß und bringt viele neue Ideen in den Alltag des Betreuungsassistenten.   Nicht geeignet für Fortgeschrittene!

Inhalte:  

  • Vorstellung verschiedener Tänze und deren praktische Durchführung
  • Benutzung von unterschiedlichen „Handgeräten“
  • Vorstellung von altersgerechten Bewegungsspielen

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Biografiearbeit ist die Beschäftigung mit der Lebensgeschichte eines Menschen. Biografiearbeit fördert die Erinnerung und trägt dazu bei, dass der Mensch in seiner Identität bestärkt wird.

In der Betreuung ist es von großer Bedeutung, sich mit dem Leben eines uns anvertrauten Menschen auseinander zu setzen.

Wir erarbeiten den Unterschied zwischen Biografiearbeit und Erinnerungsarbeit und lernen, das eine sinnvoll mit dem anderen zu verknüpfen und in den Betreuungsalltag zu integrieren.

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9:00 Uhr bis 12:15 Uhr

„Wer rastet der rostet“, diesen Satz hören wir immer wieder. Im Rahmen dieses Seminares bekommen Sie viele neue Ideen und Möglichkeiten für die Aktivierung an die Hand. Es werden verschiedene Varianten der Materialanwendung vorgestellt, die sich für leicht bis schwerstbetroffene Demenzerkrankte eignen. Weiterhin beschäftigen wir uns mit der optimalen Strukturierung einer Gruppe, so dass Sie auf alle Schweregrade der Demenz eingehen können.

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

In diesem Seminar zeige ich Ihnen, mit welchen einfachen Mitteln geeignetes Material zur Aktivierung bei Demenz genutzt werden kann. Es muss nicht immer das vorgefertigte Material sein, um einen an Demenz erkrankten Menschen zu erreichen. Sie bekommen Ideen an die Hand und werden auch im Rahmen des kleinen Workshops selbst etwas herstellen, was sie direkt in ihrer alltäglichen Arbeit einsetzen können. Alltagsnah-Praktisches und vielseitig einsetzbare Medien, das sind die Ziele dieses Seminares.

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dieser Workshop vermittelt eine historische Einführung in die Aromapflege, stellt ätherische Öle vor und erklärt im ersten Teil die wichtigsten Herstellungsverfahren. 

Im zweiten Teil werden Öle für die Hausapotheke und zum Wohlfühlen besprochen.

Der dritte Teil ist der praktische Part: Leichte Arm- und Kopfmassagen führen zur Entspannung-  und es gibt Anleitungen für Badesalze, Massageöle.

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Wie war das noch gleich mit dem Basal? Und was mache ich beispielsweise, wenn das Essen verweigert wird? Basale Stimulation kann in vielen Bereichen eingesetzt werden. Dieses Seminar dient der Vertiefung des Einführungskurses und der Wissenserweiterung. Somit für Neulinge sowie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.

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