DRK und BBZ. Wir sind MediCampus! Wir verbinden die jahrelangen Erfahrungen und Expertisen der theoretischen und praktischen Aus- und Fortbildung in den Altenpflegeberufen zu einer ganzheitlichen Ausbildung aus einem Guss.

Pflichtfortbildungen für Betreuungskräfte / Betreuungsassistenten im Pflegeheim nach §§ 43b, 53c SGB XI


Kurzübersicht

Um dem hohen Anspruch an zusätzliche Betreuungskräfte / Betreuungsassistenten gerecht zu werden, hat der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen auf Grundlage der Regelungen des Sozialgesetzbuches regelmäßige Fortbildungen von jährlich mindestens 16 Unterrichtsstunden vorgeschrieben, in denen das Wissen aktualisiert und die beruflichen Praxis reflektiert wird.

Teilnahmevoraussetzung

Qualifizierung zur/ zum Betreuungsassistentin/-en bzw. zusätzlichen Betreuungskraft

Ausbildungsdauer

16 Schulstunden in 4 frei wählbaren Modulen

Kosten

45,- Euro je 4-Stunden-Modul

Die Anmeldung zur Fortbildung ist verbindlich und kostenpflichtig.

Rücktritt: Der Rücktritt erfolgt ausschließlich in Schriftform an martin.werdecker@drk-fulda.de oder DRK Fulda, St.-Laurentius-Straße 4, 36041 Fulda.

Kostenfreier Rücktritt: bis zwei Wochen vor Beginn der Fortbildung.

Kostenpflichtiger Rücktritt: Bei einer Abmeldung später als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung oder bei Nichtteilnahme wird die Fortbildungsgebühr in voller Höhe fällig. Es kann aber eine Ersatzperson gestellt werden.

Im Krankheitsfall bitte eine Kopie des ärztlichen Attestes immer zusammen mit der genauen Angabe des gewünschten Ersatztermins an martin.werdecker@drk-fulda.de

Anmeldeschluss

Jeweils zwei Wochen vor Fortbildungsbeginn



Fortbildungen

09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Thomas Schneider,  Diplom-Sozialpädagoge

 

Konflikte in Gruppenangeboten bzw. zwischen Bewohnern sind keine Seltenheit und gehören zum Alltag.  Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Werte. Gerade aber in gemeinsamen Gruppenangeboten ist es wichtig, Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen.

In diesem Angebot werden unterschiedliche Arten von Konflikten und deren Entstehung erläutert, so dass eine konfliktträchtige Situation frühzeitig erkannt und professional gelöst werden kann.

Inhalte: 

Worum geht es bei Konflikten?

Konfliktsignale rechtzeitig erkennen und eingreifen.

Mit Gruppen arbeiten

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Thomas Schneider, Diplom-Sozialpädagoge

 

Ist ein Konflikt zwischen Gruppenteilnehmern bzw. Bewohnern erst einmal entstanden, gilt es ihn professionell zu lösen, ohne dass eine der Parteien als Verlierer herausgeht. In diesem Seminar werden unterschiedliche Lösungsstrategien praxisnah beleuchtet und Sie lernen, ein Schlichtungsgespräch zu moderieren.

Inhalte:        

Wie kann ich Konflikte lösen?

Konfliktlösungsstrategien

Wie führt man ein Schlichtungsgespräch?

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Carla Drott, Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen

 

Biographiearbeit ist die Beschäftigung mit der Lebensgeschichte eines Menschen.

In der Betreuung ist es von großer Bedeutung, sich mit dem Leben eines uns anvertrauten Menschen auseinander zu setzen.

Biographiearbeit fördert die Erinnerung und trägt dazu bei, dass der Mensch in seiner Identität bestärkt wird.

Wir erkennen den Unterschied zwischen Biographiearbeit und Erinnerungsarbeit und lernen, dass Eine mit dem Anderen sinnvoll zu verknüpfen und in den Betreuungsalltag zu integrieren.

Dazu bietet sich die „10-Minuten-Aktivierung“ an. Sie ist eine spezielle Aktivierungsform in der Altenpflege, mit der durch Schlüsselreize Senioren mit und ohne Demenz erreicht werden. Die Aktivierung zielt besonders auf das Langzeitgedächtnis. Sie kommt vom zeitlichen Aufwand der Konzentrationsfähigkeit der Bewohner sehr entgegen. Die 10-Minuten-Aktivierung ist als Einzelangebot durchzuführen, kann aber auch in kleinen Gruppen mit 5 bis 6 Personen angewendet werden.

Inhalte:

- Variationen von Aktivierungsmöglichkeiten

-  Aufbau der 10 Minuten Aktivierung in verschiedenen Situationen

- Erarbeitung und Vorstellung der 10 Min. Aktivierung in Arbeitsgruppen

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Carla Drott, Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen

 

Viele unserer Senioren fühlen sich unsicher, Bewegungsübungen im Stehen durchzuführen.

Sitzgymnastik ist ein sanfter Weg, um Muskeln aufzubauen, die Beweglichkeit zu erhalten oder zu steigern und sich fit zu halten.

Viele Übungen lassen sich ganz ohne Hilfsmittel durchführen, für andere werden Bälle, Tücher, Säckchen oder Papierrollen benötigt.

Auch Yoga-Übungen können auf einem Stuhl ausgeführt werden.

 

Bewegungsspiele, Bewegungsgeschichten, einfache Sitztänze lockern auf, kleine Übungen aus dem Gedächtnistraining und der Kinesiologie fordern bzw. fördern auch den Geist.

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Carla Drott, Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen

 

Dieser Workshop vermittelt eine historische Einführung in die Aromapflege, stellt ätherische Öle vor und erklärt im ersten Teil die wichtigsten Herstellungsverfahren.

Im zweiten Teil werden Öle für die Hausapotheke und zum Wohlfühlen besprochen.

 

Der dritte Teil ist der praktische Part, leichte Arm- und Kopfmassagen führen zur Entspannung und es gibt Anleitungen für Badesalze, Massageöle und Raumsprays.

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Carla Drott, Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen

 

Dieser Workshop baut auf den ersten Teil der Aromapflege auf. Nach einer kurzen Einführung in das bisher Gehörte lernen die Teilnehmer mehr über die ätherischen Öle und bekommen Tipps für weitere Wohlfühlmomente. Ein „Wohlfühltag“ wird vorgestellt.

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Heike Strempel

 

" Probleme mit dem Darm oder der Verdauung sind in unserer Zeit mit zunehmender Industrialisierung unserer Lebensmittel immer häufiger anzutreffen. Dies stellt Betreuungskräfte vor Herausforderungen und es stellt sich die Frage, wie geht man am besten in der Praxis damit um.  Was ist eine Laktoseintoleranz oder wie ernährt man sich fruktosearm? Welche Lebensmittel sind bei einer glutenfreien Ernährung zu vermeiden?  Was davon sind tatsächlich Erkrankungen und was sind Unverträglichkeiten?  Diesen und anderen Begriffen auf der Spur soll das Seminar Licht ins Dunkel bringen, um für die Bewohner einen besseren Umgang damit in der Praxis zu gewährleisten. "

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Patrick Curth, BSc Pflegemanagement, Heilerziehungspfleger

 

Aufgrund des demografischen Wandels unserer Gesellschaft spielt die Betreuung von Menschen mit Demenz eine immer wichtigere Rolle. Dies stellt unsere Pflegeeinrichtungen vor neue Herausforderungen in der Betreuung.

Betreuungskräfte stellen sich oft Fragen, wie zum Beispiel: "Wie soll ich reagieren, wenn der Klient sich gerade gedanklich in der Vergangenheit befindet?" oder "Wie gehe ich mit Verhaltensauffälligkeiten um?"

In dieser Fortbildung soll Ihnen die personenzentrierte Arbeitsweise, die auf dem Grundgerüst von Carl Rogers basiert, vorgestellt werden. Dies beinhaltet die Empathie, sich in den Menschen mit Demenz hineinzuversetzen, Wertschätzung und bedingungsfreies Akzeptieren sowie die Kongrurenz. Es werden die Begrifflichkeiten geklärt, um so auf Tom Kitwoods Ansätze einzugehen, welcher den personenzentrierten Ansatz in der Betreuung von Menschen mit Demenz eingesetzt hat.

Vorgestellt werden praktikable Ansätze zur Steigerung der Lebensqualität in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Zudem wird ein Orientierungsrahmen besprochen, der die Möglichkeiten und Grenzen Ihres Handelns aufzeigen soll.

 

Ziel ist es, mit Hilfe der personenzentrierten Arbeitsweise die Würde von Menschen mit Demenz solange wie möglich zu wahren, indem ihre Persönlichkeit und die daraus resultierenden Verhaltensweisen respektiert werden.

 

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Carla Drott, zertifizierte  Gedächtnistrainerin

 

Auch hier gilt: „Use it or lose it“

 

Was für uns gilt, gilt genauso für ältere oder alte Menschen, mit und ohne Demenz. Der Gehirnmuskel braucht sein Training, um weiter aktiv zu bleiben. Hier geht es um leichte Gedächtnisübungen, die Spaß machen, zu einem verbesserten Lebensgefühl beitragen und nebenbei die kognitiven Fähigkeiten erhalten und anregen. 

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Carla Drott, zertifizierte  Gedächtnistrainerin

 

„Das Gehirn im Training”

Was für den Körper gilt, gilt auch für das Gehirn. Gegen den bewussten Verlust von kognitiven Fähigkeiten sollte man stets ankämpfen.

Das Gehirn ist ein Muskel, der ständig trainiert werden muss, um zum Denken angeregt zu werden und um Konzentration und Ausdauer zu verbessern.

Es ist nie zu spät. In unserem Workshop lernen Sie neue Impulse, Tipps und Übungen für ein gutes Gedächtnis kennen.

Inhalte:

-  verschiedene Gesichtspunkte über das "Vergessen"

- Tipps und Tricks

 

-  Übungen zur Selbsterfahrung 

 

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Martina Fuchs, Kunstbegleiterin für Menschen im Alter

 

Warum sind Märchen so wichtig? Wie lässt sich der heilsame Einfluss von Märchen nutzen?  Wie vielfältig kann der Einsatz von Märchen im Betreuungsalltag sein?

 

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Martina Fuchs, Kunstbegleiterin für Menschen im Alter

Inhalt: Übungen für die Praxis, Einsatz unterstützender Materialien, Möglichkeiten eines märchenhaften Settings.

 

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Martina Fuchs, Kunstbegleiterin für Menschen im Alter

 

Gibt es einen Bedarf an geschlechterspezifischen Beschäftigungsangeboten und wie sollten solche „Angebote für Männer“ gestaltet werden? In dieser Fortbildung berichtet unsere Dozentin über ihre Erfahrungen aus einer Handwerker-AG und bringt einige mögliche Praxisbeispiele mit, welche Sie vor Ort auszuprobieren können. 

 

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent:Martina Fuchs, Kunstbegleiterin für Menschen im Alter

 

Praxisbeispiele für die Betreuungsarbeit rund um das ganze Jahr. Über Möglichkeiten sinnvoller Beschäftigungsangebote für Menschen im Alter mit ganz unterschiedlichen, oft eingeschränkten Fähigkeiten. 

 

 

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Martina Fuchs, Kunstbegleiterin für Menschen im Alter

 

Warum sind Märchen so wichtig? Wie lässt sich der heilsame Einfluss von Märchen nutzen?  Wie vielfältig kann der Einsatz von Märchen im Betreuungsalltag sein?

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Martina Fuchs, Kunstbegleiterin für Menschen im Alter

 

Inhalt: Übungen für die Praxis, Einsatz unterstützender Materialien, Möglichkeiten eines märchenhaften Settings.

 

 

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

 

„Wer rastet der rostet“, diesen Satz hören wir immer wieder. Im Rahmen dieses Seminares bekommen Sie viele neue Ideen und Möglichkeiten für die Aktivierung an die Hand. Es werden verschiedene Varianten der Materialanwendung vorgestellt, für leicht- bis schwerstbetroffene Demenzerkrankte. Des Weiteren beschäftigen wir uns mit der optimalen Strukturierung einer Gruppe, so dass auf alle Schweregrade der Demenz eingegangen werden kann.

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

 

Dieses Seminar dient als Erweiterung zu „Aktivierung Demenzkranker“. Hierbei wird noch einmal spezieller auf das Durchführen von kleinen Gruppenveranstaltungen eingegangen. Wie könnte man diese gestalten, was gibt es zu beachten? Zeitplanung? Hilfreiche Tipps und Ideen!

 

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Annekathrin Hübner, Physiotherapeutin, BSc

 

Senioren profitieren besonders von Gymnastikübungen, ob mit Geräten oder ohne, einzeln oder in der Gruppe. Denn dadurch werden viele Sinne positiv angeregt, die dazu beitragen, das Wohlbefinden zu steigern. Der Tastsinn, das Gleichgewicht und die Konzentration werden gefördert und die visuelle Wahrnehmung wird geschult.

Besonders Menschen mit Demenz erleben ihren Körper durch Bewegung wieder neu und können verschiedene Sinne anregen. Gymnastik sollte daher auch im Alltag einer Senioreneinrichtung nicht fehlen. 

 

Erfahren Sie in dieser Fortbildung, wie Sie hochaltrigen, auch bettlägerigen Menschen mit und ohne Demenz dabei helfen können, mit einfachen gymnastischen Übungen ihr Leben ein wenig aktiver zu gestalten und mehr Lebensqualität zu erlangen.

 

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Annekathrin Hübner, Physiotherapeutin, BSc

 

Entspannungstechniken sind ein wichtiger Bestandteil der Psychohygiene, da sie körperliche Entspannung eng mit dem Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden verbinden. Lernen Sie in kurzen praktischen Übungen die progressive Muskelentspannung nach Jakobson, Tai-Chi, Traumreisen und Atementspannungstechniken sowie das Setting kennen, in dem Sie sie in ihrer täglichen Betreuungsarbeit in Ihrer Einrichtung nutzbringend anwenden können. Finden Sie dabei auch heraus, welches dieser Verfahren geeignet ist, Ihre eigene Resilienz zu stärken und geben Sie Stress keine Chance!

 

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Thomas Schneider, Diplom-Sozialpädagoge

 

Konflikte in Gruppenangeboten bzw. zwischen Bewohnern sind keine Seltenheit und gehören zum Alltag.  Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Werte. Gerade aber in gemeinsamen Gruppenangeboten ist es wichtig, Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen.

In diesem Angebot werden unterschiedliche Arten von Konflikten und deren Entstehung erläutert, so dass eine konfliktträchtige Situation frühzeitig erkannt und professionell gelöst werden kann.

Inhalte: 

Worum geht es bei Konflikten?

Konfliktsignale rechtzeitig erkennen und eingreifen.

Mit Gruppen arbeiten

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Thomas Schneider, Diplom-Sozialpädagoge

 

Ist ein Konflikt zwischen Gruppenteilnehmern bzw. Bewohnern erst einmal entstanden, gilt es ihn professionell zu lösen, ohne dass eine der Parteien als Verlierer herausgeht. In diesem Seminar werden unterschiedliche Lösungsstrategien praxisnah beleuchtet und Sie lernen, ein Schlichtungsgespräch zu moderieren.

Inhalte:        

Wie kann ich Konflikte lösen?

Konfliktlösungsstrategien

 

Wie führt man ein Schlichtungsgespräch?

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Thomas Schneider, Diplom-Sozialpädagoge

 

Möglichkeiten der Begleitung von Menschen mit Demenz in der Sterbephase

Sterben und Tod, ein Thema, welches an die Begrenztheit des Lebens erinnert und letztlich alle Menschen betrifft.

Das Begleiten, das Abschiednehmen, hier im beruflichen Miteinander, stellt eine wichtige Aufgabe im Arbeitsfeld dar.

Die Möglichkeiten der Begleitung von Menschen mit Demenz in dieser Phase werden in diesem Angebot aufgezeigt, Bedürfnisse und Verarbeitungsprozesse näher beleuchtet. Der Einbezug medizinischer, soziologischer und kultureller Betrachtungen schafft anschließend die Grundlage, das Thema praxisnah in den Alltag zu übertragen.

 Inhalte:

Möglichkeiten der Begleitung von Menschen mit Demenz in der Sterbephase

soziologische und kulturelle Betrachtungen

Verarbeitungsprozesse bei sterbenden Menschen

Bedürfnisse sterbender Menschen

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Patrick Curth, BSc Pflegemanagement, Heilerziehungspfleger

Aufgrund des demografischen Wandels unserer Gesellschaft spielt die Betreuung von Menschen mit Demenz eine immer wichtigere Rolle. Dies stellt unsere Pflegeeinrichtungen vor neue Herausforderungen in der Betreuung.
Betreuungskräfte stellen sich oft Fragen, wie zum Beispiel: "Wie soll ich reagieren, wenn der Klient sich gerade gedanklich in der Vergangenheit befindet?" oder "Wie gehe ich mit Verhaltensauffälligkeiten um?"
In dieser Fortbildung soll Ihnen die personenzentrierte Arbeitsweise, die auf dem Grundgerüst von Carl Rogers basiert, vorgestellt werden. Dies beinhaltet die Empathie, sich in den Menschen mit Demenz hineinzuversetzen, Wertschätzung und bedingungsfreies Akzeptieren sowie die Kongruenz. Es werden die Begrifflichkeiten geklärt, umso auf Tom Kitwoods Ansätze einzugehen, welcher den personenzentrierten Ansatz in der Betreuung von Menschen mit Demenz eingesetzt hat.
Vorgestellt werden praktikable Ansätze zur Steigerung der Lebensqualität in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Zudem wird ein Orientierungsrahmen besprochen, der die Möglichkeiten und Grenzen Ihres Handelns aufzeigen soll.

Ziel ist es, mit Hilfe der personenzentrierten Arbeitsweise die Würde von Menschen mit Demenz solange wie möglich zu wahren, indem ihre Persönlichkeit und die daraus resultierenden Verhaltensweisen respektiert werden.

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

 

Kommunikation braucht nicht immer Worte. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Wahrnehmungsbereiche des Menschen aktiviert werden können. Man stellt sich immer wieder die Frage, wie kann ich auch den Schwerstbetroffenen noch etwas „Gutes“ tun. Durch die Anwendung der Basalen Stimulation eröffnen sich neue Wege im Umgang mit an Demenz Erkrankten,  unangepasste Verhaltensweisen und Aggressionen können verringert werden.

 

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

 

Im dem Seminar „Einblick in die Basale Stimulation“, hatten Sie die Möglichkeit erste Erfahrungen zu sammeln und dies in Teilbereichen anzuwenden. Die Basale Stimulation umfasst jedoch noch deutlich mehr Bereiche und bietet noch einiges an Möglichkeiten, die ich ihnen gerne auch praktisch näherbringen möchte.

 

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09:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Dozent: Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

Wertschätzender Umgang klingt zunächst erstmal ganz einfach und selbstverständlich, doch ist es das wirklich? Mit der Methode der Validation wird eine Art von Kommunikation möglich, die vor allem „schwierige“ und aggressive Demenzerkrankte erreicht. So können emotional geladene oder schwierige Situation entschärft werden.

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12:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Dozent: Sabrina Ruppert, Ergotherapeutin

 

In diesem Seminar zeige ich ihnen, mit welchen einfachen Mitteln geeignetes Material zur Aktivierung bei Demenz genutzt werden kann. Es muss nicht immer das vorgefertigte Material sein, um einen an Demenz Erkrankten zu erreichen. Sie bekommen Ideen an die Hand und werden auch im Rahmen des kleinen Workshops selbst etwas herstellen, das sie direkt in ihrer alltäglichen Arbeit einsetzen können. Alltagsnahes – Praktisches - vielseitig einsetzbare Medien, das ist das Ziele dieses Seminares.

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